Guido Eberhard

Guido Eberhard

Als leidenschaftlicher und staatlich geprüfter Tennistrainer (VDT) freue ich mich, wenn ich Dir den einen oder anderen Kniff zur Verbesserung Deines Spieles vermitteln kann. Auch zeige ich Dir, worauf Du achten solltest, um Dich selbst voran zu bringen.

Im Wesentlichen geht es darum, ein Gefühl für den Ball, die Richtung und die Distanz zu entwickeln. Für uns Sehende ist das Auge der Wahrnehmungssinn, der uns hilft, eine Vorstellung für Raum und Distanz zu entwickeln. Hand und Arm erleben den Aufprall des Balles auf der Schlagfläche und geben uns ein sofortiges Gefühl für die Qualität des Schlages. Allgemein gesprochen geht es darum, unser Gefühl mit unserem Wunsch, wo wir den Ball hinspielen wollen, in Einklang zu bringen. Ein gutes Hilfsmittel kann dabei die Arbeit mit Videos sein - der Profi-Sport arbeitet bereits seit Jahrzehnten damit.

Sehr wirkungsvoll für Deinen technischen Lernprozess ist, wenn Du eine Bewegungsvorstellung entwickelst, die sich mit Deinem Bewegungsgefühl verbinden kann. Für Deinen taktischen Lernprozess kann eine videogestützte Spielanalyse hilfreich sein. Mit einer Statistik-App lassen sich auch ohne Video trainingsleitende Hinweise gewinnen.

Freude bereiten mir Ballwechsel, die ein Gefühl von Bewegungsrhythmus vermitteln und mich an die konditionelle Leistungsgrenze bringen. Wenn es Dir auch so geht, tust Du damit nicht nur Deinem Körper sondern auch Deiner Seele etwas Gutes.
Ich freue mich auf Dich !

Am ersten Januar-Wochenende des Jahres 2020 hielt ich auf der Jahreskonferenz des VDT einen Vortrag zur Statistik im Tennis. Die Rückmeldungen motivierten mich, den längst überfälligen englisch-sprachigen Artikel zu schreiben:


Der Grund für meine Vortrags-Einladung war eine in 2016/17 veröffentlichte/aktualisierte deutschsprachige Studie. Diese Studie und weitere Hintergrundinformationen zum Tennis findest Du unter "Person" auf meiner Webseite.

Zum Abschluss findest Du hier die vermutlich ältesten Lehrvideos, die bereits mit Zeitlupen arbeiteten - das erste von Suzanne Lenglen und das zweite von Bill Tilden: